Archiv für 'strahlend'Kategorie

Berlin

19 Januar 2010

Es war, hach es war, also echt, also einfach, sehr, äußerst fabelhaft!!!

Privatshoppen am Sonntag

6 September 2009

Vor einem Jahr lernte ich auf einem Kinderbasar eine sehr nette Frau kennen, deren Kinder jeweils ein Jahr älter waren als meine. Daher kaufte ich ihr damals den ganzen Stand leer und stand pünktlich zum Frühjahrsbasar wieder an ihrem Stand.
Wir tauschten damals Telefonnummern aus und heute trafen wir uns dann zum privaten shoppen im Shoppingparadies in ihrem Keller.
Was soll ich sagen, fetteste Beute wunderbarer (Marken)Klamotten…Fetteste Beute
3 Paar Schuhe
3 Jacken
1 Weste
2 Bodies
27 Oberteile
3 Schlafsäcke
2 Mützen
2 Paar Handschuhe
1 Schal
12 Hosen
3 Kleider
3 Strumpfhosen
3 Paar Socken und eine blaue Schwedentüte für insgesamt 64 €.
Wegen mir könnte jeden Sonntag Privatshoppen sein!!!

PS: Und der Liebste hat nicht mal geschimpft! Puh, Glück gehabt!

Phänomenaler Ehemann!

2 September 2009

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Danke Danke Danke! Demnächst laufe ich dann nur noch im Twilight T-Shirt rum!

Eltern

10 August 2009

Eltern sein ist etwas, in das wirst du hineingeworfen. Du kannst noch so viele Eltern befragen oder hunderte von Ratgebern lesen. Wie es tatsächlich ist, wenn du die Verantwortung für einen Menschen übernimmst und zwar voll und ganz 24/7, das begreifst du noch nicht einmal mal kurz nach der Geburt. Für mich zumindest kam dieses Bewusstsein erst später, als die Hormone ein wenig verpufften und ich nicht mehr alles in der rosahellblauwattebauschwolke sah.
Irgendwann überkam mich dann die Angst, als mein Kind das erste Mal hinfiel oder plötzlich im Supermarkt verschwunden war. Das waren Momente wo mir das Herz stehen blieb und das meine ich wörtlich. Wo ich und mein Leben bedeutungslos waren und ich nur und völlig bedingungslos Mutter war und zwar mit der ganzen Wucht der Angst und Verzweiflung.
Je größer die Kinder werden, je dicker der Dickschädel klarer die eigenen Vorstellungen und Wahrnehmungen, desto bewusster wird einem, dass das größte Abenteuer deines Lebens wohl darin besteht, ein Kind großzuziehen und später sagen zu können “ich habe nicht alles richtig gemacht aber mein Bestes gegeben und darauf bin ich stolz”.

Kinder sind etwas ganz fabelhaftes, für mich zumindest und das wir bisher einiges richtig gemacht haben müssen, wurde uns heute wortwörtlich mitgeteilt. Denn im heutigen Elterngespräch wurden Dinge gesagt, die ich meinem großen Sohn niemals nicht zugetraut hätte. Die mich schwer mit den Tränen der Freude, Glückseligkeit und unbändiger Liebe kämpfen ließen. Ich habe einen Sohn, wie er besser nicht sein könnte.
Eines wurde mir jedoch heute klar, dass die Trennungsproblematik am Morgen ein beidseitiges Problem ist.
Ich werde mich daher an Amis Lesebefehl halten und mich ein wenig mehr in Gelassenheit und auch im Loslassen üben.
Denn es scheint fast so, als hätten wir unsere Sache bisher ganz gut gemacht und darauf vertraue ich nun einfach mal!

Geschützt: Eine Zugfahrt die ist lustig

10 August 2009

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8 August 2009

Donnerstag war ich unverhofft shoppen. Aus einer kleinen Umtauschaktion wurde ein Dreistundenshoppingtrip ohne Kinder,mit Iced Chai Tea Latte, ganz viel Spaß und einigen Schnäppchen!
Da ich noch nicht meine VorderSchwangerschaftFigur habe (und auch nicht sonderlich viel dafür tue) meide ich Shoppinghäuser, denn im gnadenlosen Licht der Umkleide wiegt jedes Gramm Hüftgold mindestens doppelt so schwer. Doch unverhofft kommt so selten und der Donnerstag war jung und ich frohen Mutes. In der Umkleidekabine  fand ich mich zwar im Spiegel nicht sonderlich, na sagen wir “rank und schlank” sondern eher, “ah so siehst du aus, könnte weniger sein, aber ist nun mal so und das passt schon, aber das mit den kurzen Hosen solltest du dir doch noch mal überlegen” und doch geschah im nächsten Moment etwas äußerst merkwürdiges. Da schhlüpfte ich in eine Jeans, eine Nummer kleiner als ich momentan habe, da meine aktuelle Größe nicht mehr da war und was muss ich feststellen, also diese Hose war selbst in 38 (achtundreißig!!!!!) zu groß!!!!!
Und gestern kam dann meine bestellte Hose, ein Traum von einer Hose in 38, da ich wusste, dass sie eher groß ausfällt und…
Ich überlege nun schon den ganzen Tag sie doch in 36 (sechsundreißig!!!!!) zu bestellen.

Sicher nur ein Versehen der Modeindustrie. Da heucheln sie mir vor, dass ich wieder meine vorderschwangerschaft-Größe habe, dabei zeigt mein Spiegel und auch die Waage (auf die ich mich eben das erste mal seit, ich glaube 2 Monaten gestellt habe) etwas völlig anderes!
Aber hey, was solls, ich kann behaupten ich passe locker wieder in eine 38 und vielleicht sogar in eine 36!

Es ist FREITAG!!!

7 August 2009

FREITAG

Belohnung für 10 Tage Festival!

TROMMELWIRBEL

26 Juli 2009

Nun aber…
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Danke
;-)

Harry, Maria und ich

15 Juli 2009

Samstag! Ich freu mich sehr!

Also so ne schlechte Mutter bin ich doch nicht!

8 Juli 2009

Ich war schon immer die Strengere, Unbarmherzige, böse Mama, die teilweise ihren Willen nur um des Willensdurchsetzen durchgesetzt hat. Meist fühlte ich mich dabei nicht gut und täglich schwor ich mir mich zu ändern. Vor allem wenn ich sah, wie gelassen, liebevoll und Kompromissbereit der Liebste an den kleinen Hitzkopf herantrat dachte ich immer “schneid dir davon mal ne große Scheibe an”. Aber, und nun kommt das große aber… Der Liebste fechtet momentan in der ich-weiß-nicht-warum-aber-ich-bin-prinzipiell-kontra-Phase heftigste Kämpfe mit dem Trotzkopf aus. Wo ich gelassen beide Kinder ohne Geschrei und Terror morgens anziehe und wegbringe und abends alleine ins Bett bringe, inklusive selber an- und ausziehen sowie Zähneputzen deluxe ohne Gejammer, da geht es beim Liebsten nur mit hängen und würgen.
Und obwohl mir der Liebste leid tut, wirklich leid tut, da Bennet es drauf hat einen höher als auf die höchste Palme zu bringen, lehnt sich die böse Mama June innerlich zurück, schmunzelt in sich hinein und klopft sich mental auf die Schulter. Also so ne schlechte Mutter bin ich doch nicht!

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